Urkunde als Ansporn für weiteres Engagement

Aus der Hand von Minis­terin Anne­gret Kramp-Kar­ren­bauer konnte die Bei­geord­nete für Kultur, Sport und Soziales, Bri­gitte Adamek-Rin­derle eine Urkunde für erfolg­reiche Senio­ren­ar­beit ent­ge­gen­nehmen. Die Stadt Blies­kastel wurde für ihr Bemühen zur Ent­wick­lung und För­de­rung einer senio­ren­freund­li­chen Lebens­welt in der Kom­mune ausgezeichnet.

Auf Antrag der Bündnis90/​Die Grünen wurde 2006 die Stelle eines ehren­amt­li­chen Senio­ren­be­auf­tragten instal­liert, die von Heinz Greff auch her­vor­ra­gend aus­ge­füllt wird.

Diese Aus­zeich­nung soll als Ansporn für die Zukunft gesehen werden. So wird in Kürze eine Bro­schüre für Senioren herausgegeben.

Die grüne Frak­tion wird sich eben­falls wei­terhin ein­setzen für die Ein­rich­tung eines Senio­ren­bei­rates, für den sie im Jahr 2006 eben­falls einen Antrag gestellt hatte und dem auch ein­stimmig zuge­stimmt wurde. In Ori­en­tie­rung an den Lan­des­se­nio­ren­plan soll ein Hand­lungs­sze­nario ent­wi­ckelt werden, wie es in anderen Kom­munen bereits vor­handen ist.

Es wird Zeit, dass wir den spe­zi­fi­schen Bedürf­nissen einer immer größer wer­denden Bevöl­ke­rungs­gruppe Rech­nung tragen“, betont die Bei­geord­nete Bri­gitte Rin­derle. Im Kom­mentar der Saar­brü­cker Zei­tung hieß es damals: „Daher sind Senio­ren­be­auf­tragte und ent­spre­chende Bei­räte ein guter Schritt zu mehr Bür­ger­nähe bezie­hungs­weise „Men­schen­nähe“ inner­halb von Verwaltungen.“