Verwaltung und Dienstleistung

Blies­kastel braucht eine bür­ger­nahe und moderne Stadt­ver­wal­tung, die sich als qua­li­fi­zierte Dienst­leis­terin für alle Bür­ge­rinnen und Bürger ver­steht: Die Men­schen sollen sich von der Ver­wal­tung ver­standen und stets gut beraten sowie infor­miert fühlen. Die Politik soll sich an den Bedürf­nissen der Men­schen ori­en­tieren und zu deren Lebens­ver­bes­se­rung bei­tragen. Hierfür bedarf es neben einer sach­ori­en­tierten, pro­fes­sio­nellen Arbeits­weise in der Ver­wal­tung auch einer bes­seren Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kultur.

Ins­be­son­dere der Infor­ma­ti­ons­aus­tausch zwi­schen der Stadt­ver­wal­tung und den ver­schie­denen Inter­es­sen­gruppen muss ver­bes­sert werden, und es muss eine größt­mög­liche Trans­pa­renz für die Bevöl­ke­rung geschaffen werden. Jede und jeder Ein­zelne soll sich mit seinen Anliegen bei der Stadt­ver­wal­tung gut auf­ge­hoben und ernst­ge­nommen fühlen.

Durch die Digi­ta­li­sie­rung wird der öffent­li­chen Ver­wal­tung ganz neue Mög­lich­keiten geboten, die Arbeits­weisen und Pro­zess­ab­läufe zu opti­mieren. Diese Chance muss genutzt werden, um Blies­kastel zu einer modernen und zukunfts­fä­higen Stadt­ver­wal­tung umzu­wan­deln. Dies führt zu Effi­zi­enz­stei­ge­rungen, wodurch sowohl die Bür­ge­rinnen und Bürger als auch die Beschäf­tigten der Ver­wal­tung pro­fi­tieren, da die internen Arbeits­ab­läufe beschleu­nigt und ver­ein­facht werden können.
Vor allem die Ver­wal­tung sollte stets sach­ori­en­tiert ent­scheiden und sich nicht an den Inter­essen der Par­teien ori­en­tieren. Recht und Gesetz sowie die Inter­essen der Blies­kas­tele­rinnen und Blies­kas­teler sollen im Vor­der­grund stehen. Wir möchten dem Ein­druck – auch vor dem Hin­ter­grund des anschwel­lenden Popu­lismus – ent­ge­gen­wirken, dass Politiker*innen ihr Amt nicht nach bestem Wissen und Gewissen aus­üben und die Belange der Men­schen nicht im Vor­der­grund stehen würden.