Rot-grü­nes Bünd­nis sieht Ver­wal­tung auf gutem Weg in die Zukunft

Viele Stel­len bereits nach­be­setzt – Aus­schrei­bun­gen lau­fen

Die Blies­kas­te­ler Stadt­ver­wal­tung wird wei­ter zum Dienst­leis­ter für Bür­ge­rin­nen und Bür­ger aus­ge­baut. Für aktu­el­le und zukünf­ti­ge Her­aus­for­de­run­gen müs­sen die Ver­wal­tungs­tä­tig­kei­ten moder­ni­siert und digi­ta­li­siert wer­den. Hier­zu sind struk­tu­rel­le und per­so­nel­le Maß­nah­men not­wen­dig. In den ver­gan­ge­nen Mona­ten wur­den des­halb viele unbe­setz­te Stel­len aus­ge­schrie­ben, wovon eini­ge mitt­ler­wei­le bereits nach­be­setzt wer­den konn­ten. Zu wei­te­ren vakan­ten Stel­len lau­fen noch Aus­schrei­bun­gen.

Durch die bereits erfolg­ten Neu­be­set­zun­gen sehen wie die Stadt­ver­wal­tung auf einem guten Weg in die Zukunft. Nur wenn die Ver­wal­tung per­so­nell gut auf­ge­stellt ist, wer­den wir eine leis­tungs­fä­hi­ge Ver­wal­tung, die den immer grö­ße­ren Anfor­de­run­gen gewach­sen ist, vor­wei­sen kön­nen. Wir sind zuver­sicht­lich, dass dies durch die Neu­be­set­zun­gen der Fall sein wird.“, erläu­tert Lukas Paltz, Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der der Blies­kas­te­ler Grü­nen.

Keine Stel­len­meh­run­gen im Stel­len­plan

Durch die Neu­be­set­zun­gen gibt es keine Stel­len­meh­run­gen im vom Stadt­rat ver­ab­schie­de­ten Stel­len­plan. In jedem Fall han­delt es sich um Vakan­zen durch Pen­sio­nie­run­gen oder durch einen Wech­sel im Per­so­nal­ta­bleau.

Die mög­lichst bal­di­ge Wie­der­be­set­zung die­ser Stel­len ist unbe­dingt erfor­der­lich, um die Leis­tungs­fä­hig­keit der Ver­wal­tung lang­fris­tig zu sichern. Tat­sa­che ist auch, dass die neue Koali­ti­on mit ihrem Bür­ger­meis­ter im Sinne der ange­kün­dig­ten grö­ße­ren Trans­pa­renz auch sol­che Stel­len öffent­lich aus­schreibt, die frü­her ohne Aus­schrei­bung und Betei­li­gung des Rates von der Bür­ger­meis­te­rin besetzt wur­den. Letzt­lich dient also die ver­mehr­te öffent­li­che Aus­schrei­bung von Stel­len auch der Trans­pa­renz und der ver­bes­ser­ten Mit­wir­kungs­mög­lich­keit des Stadt­ra­tes.“, ergänzt Achim Jesel, Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der der SPD, abschlie­ßend.

Lukas PaltzLukas Paltz

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