Bahnstandort sichern und ausbauen

Bahnstandort sichern und ausbauen

Becker: Saar­land muss von Neu­ein­stel­lungen pro­fi­tieren Anläss­lich der heu­tigen Ankün­di­gung der Deut­schen Bahn, auch dieses Jahr nochmal rund 22.000 neue Mit­ar­bei­te­rinnen und Mit­ar­beiter ein­zu­stellen, appel­liert die Spit­zen­kan­di­datin der Saar-Grünen, Becker, den Bahn­standort Saar­land beim Wachs­tums­kurs ange­messen zu berück­sich­tigen. Die Per­so­nal­of­fen­sive dürfe nicht am Saar­land vor­bei­gehen. Der Wirt­schafts­standort Saar­land benö­tige eine starke Bahn.

Die Per­so­nal­of­fen­sive der Deut­schen Bahn ist wichtig, um die Schiene zügig zum stärksten Ver­kehrs­mittel zu ent­wi­ckeln. Nachdem sich der bun­des­ei­gene Kon­zern in den ver­gan­genen Jahren immer mehr aus dem Saar­land zurück­ge­zogen hat, muss das Saar­land jetzt vom Wachs­tums­kurs pro­fi­tieren”, sagt Lisa Becker, Spit­zen­kan­di­datin der Saar-Grünen zur Landtagswahl.

Der Per­so­nal­aufbau dürfe daher nicht am Saar­land vor­bei­gehen. Becker: „Die Mobi­li­täts­wende führt dazu, dass sich Arbeits­plätze im Mobi­li­täts­sektor ver­la­gern. Die Bedeu­tung der Bahn wird in den kom­menden Jahren wieder deut­lich steigen. Umso wich­tiger ist es, dass auch das Saar­land davon pro­fi­tiert und den Men­schen hoch­wer­tige Bahn­ar­beits­plätze zur Ver­fü­gung stehen.“