Grüne spenden die E-Ladestation für die Blieskasteler Stadtverwaltung

Die bündnisgrüne Stadtratsfraktion vor der gespendeten Ladesäule hinter dem Haus aus des Bürgers (v.l.n.r. Lukas Paltz, Brigitte Adamek-Rinderle, Lisa Becker, Udo Schmidt)

Die bünd­nis­grü­ne Stadt­rats­frak­ti­on vor der gespen­de­ten Lade­säu­le hin­ter dem Haus aus des Bür­gers (v.l.n.r. Lukas Paltz, Bri­git­te Ada­mek-Rin­der­le, Lisa Becker, Udo Schmidt)

 

End­lich ist es soweit: Das wer­bungs­fi­nan­zier­te Elek­tro­au­to der Blies­kas­te­ler Stadt­ver­wal­tung ist in Betrieb genom­men wor­den. Um die zeit­na­he Instal­la­ti­on einer Lade­sta­ti­on der Fir­ma Hager Group zu ermög­li­chen und den Stadt­sä­ckel nicht zu belas­ten, haben die Blies­kas­te­ler Bünd­nis­grü­nen einen Groß­teil der Inves­ti­ti­on gespons­ort.

Somit ist eine schnel­le Ladung des städ­ti­schen Dienst­wa­gens sicher­ge­stellt. „Das ist ein Schritt in die rich­ti­ge Rich­tung“, freut sich der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de der Grü­nen im Stadt­rat Lukas Paltz. „Gera­de eine Ver­wal­tung hat in Sachen Kli­ma­schutz eine Vor­bild­funk­ti­on und wir sind froh, einen Bei­trag zum Mas­ter­plan 100% Kli­ma­schutz, den wir alle Bio­sphä­ren­kom­mu­nen unter­zeich­net haben, zu leis­ten. Nicht zu ver­ges­sen sind die Lärm­emis­sio­nen, die sich mit jedem Elek­tro­au­to ver­rin­gern und von deren Redu­zie­rung die Men­schen unmit­tel­bar pro­fi­tie­ren.“

Die neue Lade­sta­ti­on ver­fügt über zwei gegen­über­lie­gen­de Lade­punk­te mit je 22 Kilo­watt Leis­tung, dadurch kön­nen alle gän­gi­gen Elek­tro­fahr­zeug­ty­pen mit drei­pha­si­gen Lade­strö­men bis 32 Amper ver­sorgt wer­den. Zwei wei­te­re Schu­ko­steck­do­sen ver­sor­gen klei­ne Ver­brau­cher wie E-Bikes mit ein­pha­si­gen Strö­men bis 16 Ampere.

Auch die Bei­geord­ne­te Bri­git­te Ada­mek-Rin­der­le, in deren Geschäfts­be­reich das Elek­tro­au­to vor­wie­gend genutzt wird, zeigt sich erfreut: „Ich fah­re selbst seit zwei Jah­ren ein Elek­tro­au­to und bin rund­um begeis­tert. Die ers­ten Rück­mel­dun­gen des Fach­be­rei­ches 3 sind eben­falls posi­tiv. Jetzt feh­len noch die ent­spre­chen­den städ­ti­schen E-Bikes. Aber da sind wir auch dran.“

Verwandte Artikel