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Antrag: Freizeitzentrum Blieskastel: Sachstand Sanierungskonzept und Zuschussmöglichkeiten

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, CDU und Grüne stellen den Antrag, folgende TOP für die nächste Sitzung des Werksausschusses aufzunehmen: Freizeitzentrum Blieskastel: Sachstand Sanierungskonzept und Zuschussmöglichkeiten Beschlussvorschlag: Der Ausschuss nimmt den […]

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

CDU und Grüne stellen den Antrag, folgende TOP für die nächste Sitzung des Werksausschusses aufzunehmen:

Freizeitzentrum Blieskastel: Sachstand Sanierungskonzept und Zuschussmöglichkeiten

Beschlussvorschlag:

  • Der Ausschuss nimmt den Sachstandsbericht zur Kenntnis
  • Der Ausschuss stimmt der Sanierung der Sporthalle und des Schwimmbades und der Beantragung von Fördermitteln zu.
  • Die Bürgermeisterin wird ermächtigt, ein Kreisbäderkonzept mit Nachdruck weiterzuverfolgen. 

Begründung:

Beim Blieskasteler Freizeitzentrum hat sich in den vergangenen 12 Monaten viel bewegt: Neuaufstelllung der Geschäftsführung, Aufbau einer Kooperation mit dem Bad in St. Ingbert, Erstellung eines Sanierungsgutachtens. Auch das Freibad war in den Sommerferien sehr gut besucht. 

Nun sollten mit vereinten Kräften parteiübergreifend Gelder bei Kreis, Land und Bund für eine Generalsanierung eingeworben werden.

Im vergangenen Sommer hat der Aufsichtsrat ein Sanierungsgutachten für das Schwimmbad beauftragt. Die Ergebnisse wurde im Aufsichtsrat vor den Sommerferien behandelt. Die Geschäftsführung hat in der Presse dazu bereits Stellung bezogen. Aufgrund ihrer Wichtigkeit sollen die Ergebnisse der Aufsichtsratssitzung im nächsten Werksausschuss nochmals vorgestellt und erörtert werden. 

Die CDU hat zudem über ihren Bundestagsabgeordneten Markus Uhl die Möglichkeiten für eine Bundesförderung geklärt. Zur Sanierung der Sporthalle hat das Land bereits einen Zuschuss in Höhe von 700.000 Euro bewilligt. Auch hier sollen weitere Anträge gestellt werden.

Schließlich ist für den künftigen Betrieb des Bades und seiner Kosten ein Kreisbäderkonzept dringend erforderlich, wie es bereits in St. Wendel gelebte Praxis ist. Hier war – im Gegensatz zu den anderen Handlungsfeldern – bis zuletzt noch kein Fortschritt auf Seiten des Saarpfalzkreises erkennbar.

Weitere Begründung erfolgt mündlich.

gez. Holger Schmit gez. Lukas Paltz

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